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Abnehmen im Winter: Das müssen Sie beachten

30.10.2019

Faulenzen vor dem Kamin oder Fernseher
Faulenzen vor dem Kamin oder Fernseher

Der Winter steht vor der Tür. Und damit auch die Zeit, in der wir uns gerne zu Hause einkuscheln, es uns vor dem Fernseher gemütlich machen und nach Herzenslust naschen. Unangenehmer Nebeneffekt: Der Körper setzt ungeliebte Fettpolster an. Vielen ist das egal - erst im Frühjahr setzt wieder die alljährliche Panik vor der ruinierten Bikinifigur ein. Dann müssen die Pfunde möglichst schnell purzeln.

Geht das nicht besser?

Doch: Denn Abnehmen im Winter klappt auch! Die winterliche Kälte hat einen angenehmen Nebeneffekt: Der Kalorienverbrauch des Körpers erhöht sich bei niedrigen Temperaturen.

Die normale Körpertemperatur des Menschen liegt bei 37 Grad. Um diese bei Kälte zu erhalten, zittert der Körper. So bringt er die Muskulatur in Bewegung und erzeugt Wärmeenergie. Eine zweite Schutzfunktion aktiviert der Stoffwechsel, indem er den Energie-Grundumsatz erhöht, durch den unter anderem die Körpertemperatur stabil gehalten wird. Bei einer Umgebungstemperatur von minus zehn Grad steigt der Kaloriengrundumsatz um rund fünf Prozent, was bei einer 70 Kilo schweren Frau fast 90 Kalorien ausmacht. So viel zur Theorie, in der Praxis halten wir uns aber überwiegend in gut geheizten Räumen auf.

Studie beweist: Der Fettstoffwechsel verändert sich bei Kälte

Schwedische Forscher haben entdeckt, dass durch die Kälte auch der Fettstoffwechsel verändert wird. Die Fettreserven lagern eigentlich recht unbeweglich im Körper. Da sie nicht durchblutet werden, produzieren sie selbst keine Wärme. In der schwedischen Studie fand man an Mäusen heraus, dass sich bei Kälte im Fettgewebe Blutgefäße bilden, wodurch die Reserven schneller angezapft werden können. Die Ergebnisse sollen auf den Menschen übertragbar sein. Nächstes Ziel ist herauszufinden, wie man die Durchblutung der Fettpölsterchen bei Normaltemperaturen fördern kann, um so den Fettabbau anzukurbeln.

Ohne diese Ergebnisse abzuwarten, empfiehlt sich besonders Nichtsportlern ein täglicher langer Spaziergang in der Kälte, womit der Stoffwechsel angeregt wird und gleichzeitig die Immunabwehr gestärkt. Die eine oder andere Fettzelle wird dabei automatisch entsorgt. Allerdings sollte man darauf gefasst sein, dass mehr Hunger aufkommt als an warmen Tagen. Auch dies liegt daran, dass der Körper bei Bewegung und niedrigen Temperaturen mehr Energie verbraucht. Der dadurch sinkende Blutzuckerspiegel kann zu Hunger und sogar Heißhunger führen.

Videotipp: Die Top 5 Lebensmittel für den Winter

Nahrungsmittel und Aktivitäten der Jahreszeit anpassen

Sinnvoll ist es, schon vor der Aktivität den Energiespeicher mit gesunden, fettarmen Nahrungsmitteln zu füllen. Dazu zählen beispielsweise fast alle Gemüsesorten, insbesondere die bekannten „Wintergemüse“ wie sämtliche Kohlsorten, Spinat, Wirsing usw. Und natürlich darf Obst nicht fehlen. Statt den im Sommer üblichen Früchten wie Melone, Beeren usw. empfiehlt es sich auch hier, auf für den Winter besser geeignete Sorten auszuweichen, etwa Birnen, Mandarinen und Äpfel.

Für Sportbegeisterte geht es natürlich auch im Winter nach draußen. Gerade die bekannten Wintersportarten verlangen dem Körper viel ab und verbrauchen entsprechend große Energiemengen. So verbrennt man z. B. beim Schlittschuhlaufen rund 400 kcal pro Stunde, beim Skifahren mindestens 500 kcal und beim Langlaufen sogar bis zu 1000 kcal - ebenfalls jeweils in der Stunde. Darüber hinaus hilft Ausdauersport im Winter nicht nur, schlank zu bleiben, er stärkt auch das Immun- und das Herz-Kreislaufsystem.

Nach dem Sport

Nach dem Sport empfiehlt sich ein heißes Bad oder - noch besser - ein Gang in die Sauna. Dadurch wird der Stoffwechsel zusätzlich angekurbelt, was wiederum die Fettverbrennung begünstigt. Wer das Ganze regelmäßig macht, darf sich auch einmal mit Winterleckereien wie Lebkuchen und Plätzchen oder der berühmten Weihnachtsgans belohnen - und wird trotzdem langsam aber sicher Gewicht verlieren.

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