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Wie kann man Winterspeck vermeiden?

03.10.2020

Winterspeck vermeiden
Winterspeck vermeiden

Im Winter hüllen wir uns in dicke Pullover, der Bikini und das figurbetonte Sommerkleid wandern in den Schrank. Die kalte Jahreszeit macht außerdem Lust auf deftige Speisen. Der Advent samt all seiner süßen Versuchungen trägt auch nicht gerade zur Erhaltung der Wohlfühlfigur bei.

Winterspeck ist ein Thema, das viele Menschen Jahr für Jahr beschäftigt. Grundsätzlich sei gesagt, dass nichts dagegenspricht, gelegentlich zu schlemmen. In Panik zu geraten, wenn die Waage mal ein wenig mehr anzeigt, ist weder gesund noch zielführend. Doch zu viele zusätzliche Pölsterchen können lästig sein. Am besten lässt man diese gar nicht erst entstehen. Dies ist einfacher, als es zunächst klingen mag. Wer sich ein wenig mit dem Thema Ernährung auseinandersetzt, erkennt schnell, dass kompletter Verzicht gar nicht nötig ist. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, der Entstehung von Winterspeck vorzubeugen.

Kalorienarme Alternativen verhindern die Entstehung von Winterspeck

Der Genuss von Stollen, Glühwein, Keksen und Braten muss nicht zwangsläufig zu Hüftgold führen. Bei zahlreichen Wintergerichten- und Gebäcken lassen sich nämlich Kalorien sparen, ohne dass der Genuss darunter leidet. Zunächst sollte man sich mit den Nährwerten einzelner Lebensmittel beschäftigen. Putenbraten oder Entenbraten sind z.B. weitaus fettärmer als Gänsebraten, können aber genauso schmackhaft zubereitet werden. Wer noch kalorienbewusster schlemmen möchte, verzichtet bei Geflügel am besten auf die Haut. Generell ist es empfehlenswert, bei Fleisch auf Filet zurückzugreifen.

Viel Fett lässt sich auch durch die Wahl der Beilage sparen. Alles, was in der Fritteuse zubereitet wird, ist niemals diättauglich. Zum Hauptgericht sollten also Salzkartoffeln statt Kroketten oder Pommes bevorzugt werden. Möchte man auf letztgenannte Beilagen nicht verzichten, ist es ratsam, diese im Backofen zuzubereiten. Eine große Portion Gemüse als Sättigungsbeilage sollte bei keinem winterlichen Hauptgericht fehlen.

Auch bei den Gebäcken und Süßspeisen kann man klug auswählen, um dem Winterspeck vorzubeugen. Bratäpfel sind nicht nur kalorienarm, sondern auch reich an Vitaminen. Allerdings sollte man diese nicht in Vanillesoße ertränken. Wer zur Weihnachtszeit selbst backt, kann einen Teil der Butter durch Apfelmus ersetzen oder Zuckerersatz verwenden.

Kaloriensünden fest einplanen

Wenn man kalorienreiche Speisen und Gebäcke genießen möchte, lohnt es sich, diese fest einzuplanen und auszugleichen. Für eine ungewollte Gewichtszunahme ist einzig die Gesamtenergiebilanz ausschlaggebend. Wer zum Adventskaffee Stollen und Kekse genießen möchte, der isst am Abend dafür einen kalorienarmen Salat oder Ofengemüse anstelle einer üppigen Mahlzeit. Ist ein Festessen eingeplant, gibt es z.B. einen Obstsalat mit Quark zum Frühstück anstelle von Brötchen. Wichtig ist lediglich, dass der Tagesbedarf an Kalorien nicht überschritten wird. Dieser ist bei jedem Menschen individuell. Zahlreiche Online-Rechner bieten diesbezüglich eine gute Orientierungshilfe.

Im Winter sollte man auf den Vitamin D – Haushalt achten

Vitamin D kann vom Körper selbst hergestellt werden, allerdings nur unter der Einwirkung von Sonnenlicht. Im Winter ist es oft grau und trübe. Entsprechend schnell kann ein Vitamin D – Mangel entstehen. Vitamin D ist für zahlreiche wichtige Abläufe im Körper verantwortlich. Dazu zählt u.a. die Insulinproduktion. Gerät diese aus dem Gleichgewicht, verringert sich die Fettverbrennung. Winterspeck wird somit begünstigt. Studien haben bewiesen, dass die Behebung eines Vitamin D -Mangels sich positiv auf eine angestrebte Gewichtsabnahme auswirkt. In der kalten Jahreszeit ist es daher empfehlenswert, vorsorglich Vitamin D – Präparate einzunehmen und öfter einen Spaziergang an der frischen Luft zu unternehmen.

Youtube-Video: Der DocVlog - Keine Chance dem Winterspeck

Saunagänge und Sport kurbeln den Stoffwechsel an

Im Winter ist das Saunieren besonders beliebt. Regelmäßige Saunagänge haben eine positive Wirkung auf die Figur. Der extreme Temperaturwechsel bringt den Kreislauf in Wallung. Dadurch wird der Energieverbrauch des Körpers gesteigert. Darüber hinaus sorgt das Saunieren für die Ausschüttung von Endorphinen. Wir fühlen uns zufrieden und ausgeglichen, das Verlangen nach Frustessen sinkt.

Sport ist zu jeder Jahreszeit ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Wohlfühlfigur. Im Winter fällt es so manchem jedoch schwerer, sich regelmäßig körperlich zu betätigen. Oft nimmt die Dunkelheit uns den Antrieb. Hier hilft ein fester Trainings- und Zeitplan. Durch Sport wird der Energieumsatz des Körpers erhöht. Je höher der Muskelanteil, umso mehr Kalorien werden auch im Ruhezustand verbraucht. Beliebte Wintersportarten, die den Körper fordern, sind z.B. Skifahren und Eislaufen.

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